
2019 haben wir mit einer einfachen Idee angefangen: Finanzwissen sollte zugänglich sein, ohne dass man sich durch Fachjargon kämpfen muss. Wir wollten zeigen, wie man ein Budget aufstellt, das auch funktioniert, wenn das Leben dazwischenkommt.
Die ersten Workshops waren klein. Wir haben mit zehn Teilnehmern in einem gemieteten Raum gestartet und direkt an Fallbeispielen gearbeitet. Die Leute haben ihre Kontoauszüge mitgebracht und wir haben gemeinsam durchgerechnet, wo das Geld hingeht.
Als die Pandemie kam, mussten wir umstellen. Die Online-Workshops haben überraschend gut funktioniert, weil wir auf interaktive Übungen gesetzt haben statt auf lange Vorträge. Heute arbeiten wir komplett digital und erreichen Menschen in verschiedenen Zeitzonen.

Keine abstrakten Theorien. Wir nehmen ein konkretes Budget auseinander und bauen es gemeinsam neu auf. Jeder Workshop folgt einer klaren Struktur mit Aufgaben, die direkt umsetzbar sind.
Wir arbeiten mit anonymisierten Daten von echten Haushalten. Keine idealen Zahlen, sondern realistische Situationen mit unregelmäßigem Einkommen, unerwarteten Ausgaben und persönlichen Zielen.
Teilnehmer bekommen Vorlagen und Rechner, die sie sofort nutzen können. Kein kompliziertes Setup – alles läuft im Browser und die Daten bleiben lokal auf dem eigenen Gerät.
Die ersten zehn Workshops in Hamburg. Wir haben mit grundlegenden Haushaltsbudgets angefangen und gesehen, dass die Leute vor allem praktische Übungen schätzen.
Umstellung auf Online-Formate während der Pandemie. Wir haben interaktive Übungen entwickelt, die auch digital funktionieren. Die Teilnehmerzahl hat sich verdoppelt.
Erste Workshops auf Englisch. Teilnehmer aus anderen Ländern haben nachgefragt, also haben wir das Angebot erweitert. Die Grundprinzipien bleiben gleich, auch wenn sich Details unterscheiden.
Entwicklung von eigenen Tools und Vorlagen. Statt externe Software zu empfehlen, haben wir eigene Rechner gebaut, die genau auf unsere Methode abgestimmt sind.
Vertiefung der bestehenden Formate. Wir haben die Workshops weiter verfeinert und mehr Zeit für individuelle Fragen eingebaut. Die Materialien werden regelmäßig aktualisiert.
Wir sagen nicht, dass du nach einem Workshop reich wirst. Budgetierung ist Arbeit und braucht Zeit. Was wir zeigen können: Wie man anfängt und wie man dranbleibt.
Jede Technik, die wir vorstellen, haben wir selbst getestet. Wenn etwas in der Praxis nicht funktioniert, nehmen wir es raus. Wir arbeiten nur mit Ansätzen, die sich bewährt haben.
Kein perfektes Musterhaushalts. Wir rechnen mit Schwankungen, unerwarteten Kosten und persönlichen Prioritäten. Ein Budget muss flexibel sein, sonst hält man nicht durch.
Wir sagen dir nicht, wofür du Geld ausgeben sollst. Die Workshops geben dir Werkzeuge an die Hand, damit du selbst informierte Entscheidungen treffen kannst.